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Das prächtige Gutshaus im Berliner Bezirk Neukölln wurde Anfang des 18. Jahrhunderts an der Stelle eines mittelalterlichen Fachwerkhauses erbaut und war als Herrenhaus im Besitz hochrangiger preußischer Hofbeamter und Staatsminister. 1971 wurde Schloss Britz unter Denkmalschutz gestellt. Der Bezirk Neukölln restaurierte das Schloss von 1985 bis 1988 und rekonstruierte die dazugehörige Parkanlage. Seit 1989 wird das kulturelle Angebot durch die Kulturstiftung Schloss Britz gewährleistet.

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Veranstaltungen

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Programmtipp: Samstag, 22.04.2017, 19.00 Uhr – Festsaal
„Verklungene Tage“, Ein romantisches Konzert für Violoncello und Klavier mit dem Berliner Virtuosen Ensemble
Mit Werken von Giovanni Battista Sammartini, Felix Mendelssohn Bartholdy, Peter Iljitsch Tschaikowsky, Jules Massenet, Jean Gabriel Marie u.a.
Hans-Joachim Scheitzbach – Violoncello, Hendrik Heilmann – Klavier; mehr...

Im Schloss befinden sich Museumsräume, in denen in einer Dauerausstellung die repräsentative Wohnkultur der Gründerzeit gezeigt wird.
Geöffnet dienstags bis sonntags von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Sonderausstellungen in enger Zusammenarbeit mit internationalen Museen, sowie Konzerte und Lesungen mit renommierten Künstlern bieten den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm. In den Sommermonaten findet die Konzertreihe auf der Freilichtbühne auf dem Gutshof statt. Außerdem bietet die Kulturstiftung Schloss Britz ein attraktives museumspädagogisches Programm an.

LandauergeschlossenKutschfahrten durch Britz mit dem Landauer oder der Wagonette. 


Hundertwasser Plakat webvom 08.04.2017 bis 23.07.2017

Hundertwasser - Farbenspiele

Die Kulturstiftung Schloss Britz präsentiert in Kooperation mit der Galerie Saal mit circa 60 Arbeiten einen breiten Ausschnitt aus dem grafischen Schaffen Friedensreich Hundertwassers und auch die derzeit größte Verkaufsausstellung mit Werken eines der populärsten Künstler des 20. Jahrhunderts.

Die Kunst Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwassers, der unter dem Namen Friedrich Stowasser in Wien geboren wurde (1928 - 2000), seine Bildsprache, sein Stil und seine Motive faszinieren noch heute. In der Ausstellung werden u. a. Portfolios (Sammelmappen) wie „Look at It on a Rainy Day“ (1972), und „Nana Hyaku Mizu“ (1973) und weitere bedeutende Werke, wie z.B. „860 10002 Nights Homo Humus Come Va How Do You Do“ (1984) aus vier Jahrzehnten gezeigt. mehr...

Geöffnet dienstags bis sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr
Eintritt: 7 Euro, erm. 5 Euro, Kinder bis 12 Jahre frei
Sondertermine für Schulklassen mit Malprojekt, Tel. 6097923-0 (Kostenbeitrag je 2,00 €)

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