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Das prächtige Gutshaus im Berliner Bezirk Neukölln wurde Anfang des 18. Jahrhunderts an der Stelle eines mittelalterlichen Fachwerkhauses erbaut und war als Herrenhaus im Besitz hochrangiger preußischer Hofbeamter und Staatsminister. 1971 wurde Schloss Britz unter Denkmalschutz gestellt. Der Bezirk Neukölln restaurierte das Schloss von 1985 bis 1988 und rekonstruierte die dazugehörige Parkanlage. Seit 1989 wird das kulturelle Angebot durch die Kulturstiftung Schloss Britz gewährleistet.

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Veranstaltungen

pastarchives Programmtipp: Samstag, 05.09.2015, 19.00 Uhr Freilichtbühne
Bigband Kameleon
Bigband Kameleon plays whatever comes along
Unter der Leitung von Matthias Harig
Mit Werken von Samy Nestico, Gordon Goodwin, Ella Fitzgerald
Eintritt: 12 Euro, erm. 7 Euro
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Im Schloss befinden sich Museumsräume, in denen in einer Dauerausstellung die repräsentative Wohnkultur der Gründerzeit gezeigt wird. Geöffnet dienstags bis sonntags von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Sonderausstellungen in enger Zusammenarbeit mit internationalen Museen, sowie Konzerte und Lesungen mit renommierten Künstlern bieten den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm. In den Sommermonaten findet die Konzertreihe auf der Freilichtbühne auf dem Gutshof statt. Außerdem bietet die Kulturstiftung Schloss Britz ein attraktives museumspädagogisches Programm an.

Kutschfahrten durch Britz mit dem Landauer oder der LandauergeschlossenWagonette mehr...

 


 

rembrandt plakat fuer webREMBRANDT IN BLACK & WHITE
Ab 31.10.2015  

Vom 31. Oktober 2015 bis zum 28. Februar 2016 präsentiert die KULTURSTIFTUNG SCHLOSS BRITZ über 100 Originalradierungen eines des größten niederländischen Künstlers: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606-1669). Die über 100 Werke stammen aus der Privatsammlung des Rembrandt-Kenners Jaap Mulders. Rembrandts Radiertechnik ging deutlich über die anderer Künstler hinaus. Mit Hell-Dunkel-Effekten und  unterschiedlichen Schraffuren erzeugte er eine lebendige Mimik und Gestik und verlieh der Komposition einen malerischen Charakter. Nicht umsonst wird Rembrandt als ein Meister des Chiaroscuro bezeichnet. Der Schein einer Kerze oder das einfallende Licht durch ein Fenster sind jeweils Teil eines Beleuchtungskonzeptes, das der dargestellten Szene Spannung verleiht.


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